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Neuralnetz-Datenbank, Anlaufstelle für RPGs
| -YS-Creshal |
03.02.2006, 17:49:50
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Bericht des YS-Depots, 03.02.: Der Warenbestand des Depots ist soweit in Ordnung, allerdings würde ich vorschlagen, dass wir, sollten sich die Angriffe der Policeinheiten ausweiten und diese Freibeuter in den Omicronsystemen weiterhin die Handelsrouten behindern, Waffen auf Vorrat kaufen. Vor allem an Nomadwaffen sollten wir lieber einen Überschuss haben.
Bericht der Forschungsabteilungen, 03.02. : Um das am 01.02. von der Clanleitung vorgeschlagene Rüstungsprojekt in Gang setzen zu können, benötigen wir noch folgende Materialien: • 2500 Tonnen MOX • 10 Tonnen Beryllium • 100 Tonnen H-Treibstoff Außerdem müssen wir, um die Anreicherung zu vereinfachen, eine AVLIS-Anlage auf Basis Lee errichten. Um diese mit Energie zu versorgen ist jedoch ein stärkerer Reaktor notwendig (>1500GW/h).
Bericht -YS-Creshal: Nach den Angriffen gestern hat sich die Lage in Neu-Tokio wieder beruhigt. Die Verluste der Kusaristreitkräfte sind wieder soweit ausgeglichen und alle Sprungtore werden von mittelstarken Verbänden rund um die Uhr kontrolliert. Ansonsten nichts ungewöhnliches.
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"Zorn kann sich in Freude kehren, Wut kann sich in Entzücken wandeln, aber eine zerstörte Nation kann nicht wiederhergestellt und die Toten können nicht wieder zum Leben erweckt werden." Sun Tzu, "Die Kunst des Krieges"
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| -YS-Creshal |
11.02.2006, 20:15:37
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Bericht Creshal: Spätestens nach unserer Mission in Cortez sollten wir die Generalmobilmachung Kusaris ernsthaft in Betracht ziehen.
Bericht Nachrichtendienst: Nach unseren Informationen dürften etwa 98% des Ratsgebäudes zerstört worden sein, zusätzlich 75% des restlichen Stadtgebietes. Die Ratsdmitglieder sind, sofern sie sich zum Zeitpunkt des Anschlages nicht in einem Atombunker aufgehalten haben, mit annähernd hundertprozentiger Sicherheit tot oder durch die Strahlung tötlich verseucht. Die unerwartet hohen Kollateralschäden entstanden durch die Fehlprogrammierung einer Rakete, die statt über einer Militärkaserne über einem Badestrand detoniert ist. Die militärische Lage im Einflussbereich der OBA ist stark destabilisiert, theoretisch könnten wir mit minimalen Verlusten das gesamte Einzugsgebiet besetzen; auf Grund der schlechten Versorgungslage und der Nähe zur FRB nicht empfehlenswert.
Nachtrag, Nachrichtendienst: Aus Sicherheitsgründen sollten alle Berichte ab Geheimhaltungsstufe 6 nurnoch verschlüsselt gesendet werden.
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"Zorn kann sich in Freude kehren, Wut kann sich in Entzücken wandeln, aber eine zerstörte Nation kann nicht wiederhergestellt und die Toten können nicht wieder zum Leben erweckt werden." Sun Tzu, "Die Kunst des Krieges"
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| -YS-Helios |
21.02.2006, 15:02:25
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Aufzeichnung beginnen...Soeben hat die CNS ein Statement der "Großen Drei" stellvertretend für alle Liberty Unternehmen veröffentlicht. QUOTE Die Liberty Unterenehmen haben unter dem Vorsitz der "grossen Drei Libertys" gestern bei ihrem Meeting auf der Station Newark ein Handelsembargo gegen die Sektoren Bretonia und Kusari ausgesprochen. Dies wird als direktion Reaktion auf den Atomwaffenanschlag des Yaki Syndikates gegen den Planeten Curacao gewertet. (CNS hat darüber berichtet) Desweiteren wurde eine Petition an die Regierung auf Manhattan überreicht. Liberty soll, so der Wunsch der Unternehmen, die diplomatischen Beziehungen mit Kusari einschränken, da die dortige Regierung das Yaki Syndikat voll und ganz unterstützt. "Es kann nicht angehen das eine Regierung nicht gegen eine Fraktion vorgeht, welche zu solchen Terrorakten fähig ist," Thomas Bradshaw DSE. Desweiteren überlegt Orbital Kuren- und Kreuzfahrten den Betrieb des Luxusliners Shetland in Edinburgh einzustellen, da die Freie Republik Bretonia von ihnen als Krisengebiet eingestuft wurde. Ausserdem kursiert das Gerücht, Shetland könnte ein weiteres Ziel des Yaki Syndikates sein. Ökonomen befürchten nun, dass der durch den Krieg schon schwer gezeichnete Sektor Bretonia in ein wirtschaftliches Chaos geraten wird.
Für CNS Sela Wie im Statement zu lesen haben alle Liberty Unternehmen ein Handelsembargo gegen Kusari und Bretonia beschlossen. Um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten wird in den nächsten Monaten ein Programm zur Ankurbelung des Reisanbaus auf Kyushu initiiert. Die Bauernallianz hat in diesem Zusammenhang in einer ersten Stellungnahme bereits eine umfassende Kooperation angekündigt. Ich habe die finanzielle Mittel für große, öffentliche Feierlichkeiten auf Planet Kyushu von unseren Konten umgeleitet, das sollte unseren Ruf in der Bevölkerung deutlich verbessern und dadurch die Regierung zu weiteren Zugeständnissen uns gegenüber bewegen. Um Ersatzkomponenten zur Wartung der Tore und Handelsrouten zu erhalten werde ich in den nächsten Tagen Verhandlungen mit einigen Fraktionen beginnen die in der Lage sind derartige Komponenten in ausreichendem Maße zu liefern und sich von der LSF nicht unter Druck setzen lassen. Aufzeichnung beenden...
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| -YS-Helios |
22.02.2006, 19:03:29
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Aufzeichnung beginnen…Bericht -YS-Helios Mir gelang es Gestern in das von den Birds besetzte System Herne Bay einzudringen. Ich konnte das System vollständig erkunden und habe unter anderem detaillierte Scanns der Werft und Deep Nest Mine durchführen können, deren Position ich genau lokalisieren konnte. Die Sensorlogs werde ich im Anhang dieses Eintrages ins Neuralnetz hochladen. Auf dem Weg in Richtung des Sprungloches nach Tau 23 traf ich auf den Piloten Marcel, ich konnte ihn ausmanövrieren und flog über Tau 23 nach Tau 31 wo mich Marcel bei Holman abfing. Nach einem kurzen aber intensiven Gefecht zogen wir uns beide zurück, mein Schiff war schwer beschädigt, er hatte offenbar einen Maschinenschaden und flog mit Manövertriebwerken in Richtung Leeds. Ich ließ mein Schiff vor Ort auf Holman provisorisch reparieren und begab mich dann nach Tokio wo ebenfalls schon ein Gefecht im Gange war. Bei meinem Eintreffen gab es bereit leichte Gefechte zwischen den, zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen, Black Nights und mehreren Geschwadern des Yaki Syndikates. Nach wenigen Minuten trafen jedoch massierte Feindverbände ein sodass wir gegen eine zahlenmäßig überlegene Flotte kämpfen mussten. Wir hielten uns mehrere Stunden in denen wir zahlreiche Feinde abschießen konnten und nur relativ geringe Verluste hatten. Schließlich waren kaum noch Schiffe auf beiden Seiten übrig, der Feind zog sich allerdings zurück als 2 Schlachtschiffe der Marine sich dem Planeten näherten und bereits ihre Bomber starteten. Upload von Sensorlogs….  (Nicht das jetzt einer auf die Idee kommt Deep Nest Mine ist bei 6E, das ist nur eine Handelsroute  , da müsst ihr schon selber suchen^^ ) Upload beendet…Aufzeichnung beendet…
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| Dallandra Harakamian |
20.04.2006, 15:53:59
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System: Kyushu, Seiran-Staubwolke "Abgesandte des Syndikats voraus!" Ah, na endlich... "Gut, öffne einen Kannal, Nee-chan Ayu." Die Wakkanai, unsere neueste Errungenschaft, steht ruhig im Raum, im Hintergrund flackernd das Hokkaido-Loch. Vor uns erscheint langsam der Zerstörer des Yaki Syndikats mit dem wir uns heute treffen sollen. Nun, eigentlich nur ich, aber warum ein Risiko eingehen? Im großen und ganzen ist das Syndikat für uns Crysanthemen nichts anderes, als eine abgespaltete Gruppe unserer Blutdrachen-Brüder. Aber nur weil wir mit den Blutdrachen gut sind, muss es nicht heißen, dass auch diese Yakis immer gut zu uns sind... Und nur weil meine (leibliche) Schwester Arget bei denen ist, musst das nicht viel heißen... Also mal den Sith zu Hause gelassen, ein paar meiner vertrauenswürdigsten Schwestern mitgenommen und ab auf unsere neue Korvette, die wir über einige Zwischenstationen, oder besser, einige andere Fraktionen von der Kusari-Marine "gekauft" haben. "Verbindung steht, Nee-chan." "Konnichiwa, Oniisan des Yaki Syndikats! Wie vereinbart treffen wir uns hier auf diesem mehr oder weniger neutralen Boden, um über die weiteren Verhaltensweisen unserer beiden Gruppierungen zu sprechen. Einige eurer Piloten scheinen uns ja nicht sonderlich zu mögen, was die erhöhte Zahl der Abschüsse unserer Schwestern in euren Systemen zeigt. Andere hingegen scheinen uns nicht zu beachten oder nur ungern zu dulden. Das erschreckenste für uns ist jedoch, dass nur eine einzige Pilotin aus euren Reihen wirklich gut zu uns steht und diese stammt auch noch aus unseren Reihen! Nun, soviel zu unserem momentanen Standpunkt, beziehungsweise unseren Beobachtungen. Von unseren Verhandlungen verhoffen wir uns, dass eure Piloten und Pilotinnen zumindest freundlich zu uns stehen, uns nicht länger einfach nur als eine lächerliche kleine Untergruppe ansehen und uns einfach nur respektieren. Wie gesagt, das ist alles, was wir wollen. Als Gegenleistung hingegen würden wir euch mit Spionagedaten, Waren und Waffen versorgen. Vielleicht würden wir sogar einige unserer besten Schwestern als Besiegelung eines möglichen Abkommens unterstellen, doch würde ich über diesen Punkt erst noch einmal sprechen, falls wir zu einer Einigung kommen. Natürlich weiß ich, dass euch unser Handel mit Schaumkraut nicht zusagt, doch können wir das nicht einfach so einstellen. Die Ausgestoßenen sind eine wesentlich größere und vor allem stärkere Gruppe als wir und wir können es nicht riskieren, durch das Einschränken des Handels mit diesen schlechter zu stehen, oder möglicherweise sogar verfeindet zu werden. Ich hoffe im Namen all meiner Schwestern, dass ihr dies berücksichtigen könnt." Eine recht angespannte Atmosphäre breitet sich nach meinen letzten Worten aus. Jede von uns weiß, dass es zum Scheitern der Verhandlungen beitragen könnte, aber auch jede weiß, dass es nötig war, dies zu sagen. Alle warten wir auf die Antwort der Gegenseite.
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Drogenschwester vom Dienst
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| Dallandra Harakamian |
22.04.2006, 01:49:50
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"Das ist nicht sonderlich gut, Nee-chan..." Ein allgemeines Kopfnicken geht durch die Brücke. Nun, was machen wir jetzt? ... Was mache ich jetzt? In solchen Momenten hasse ich es, dass wir keine andere Führungsart haben. Und auch keine Diplomatinnen, die man für schlechte Nachrichten exekutieren könnte... Ach, das bringt mich jetzt auch nicht weiter! Also, wie machen wi... mache ich das jetzt? Mal genau anschauen: Waffenstillstand? Ja, auch wenn ich mir mehr erhoffe. Kontakt zu den Ausgestoßenen abbrechen und damit in die Gefahr laufen, von diesen zerlegt zu werden? Sehr ungesund... aber Moment... Wenn man dafür ein Bündnis mit dem Syndikat aushandeln lässt... Hm... Erstmal so stehen lassen. Alle Angriffe gegen Kusari einstellen? Das wäre besser zu vereinbaren, doch bringt das uns unserem Ziel nicht näher. Aber bei der momentanen Situation ist dieser Punkt sowieso weiter in den Hintergrund gerückt. Durch den Kontaktabbruch auch den Drogenhandel einstellen? DAS wäre das geringste Problem, wenn mehr positives dabei herauskommt für uns, aber es würden sehr viele Einnahmen für uns verloren gehen, die wir für unsere Ziele benö... Halt... "Nee-chan, ich gehe kurz in mein Quartier, ich brauche kurz Ruhe zum Nachdenken. Falls unsere Brüder dort drüben sich melden sollten... ihr wisst ja."
Zehn Minuten später
"Ayu, öffne den Kanal wieder!" "Ist offen." "Nun, auf kurzer Sicht gesehen wären ihre Forderungen absolut inakzeptabel. Doch ich habe nachgedacht, was das für die weitere Zukunft bedeuten könnte. Und ich muss sagen, dass es in allen Belangen besser für meine Schwestern ist, wenn wir mit ihnen kooperieren. In diesem Moment sendet das Ainu-Depot Nachrichten an all unsere Schwestern bei den Ausgestoßenen, dass sie umgehend auf unser Depot oder die Blutdrachenbasis Kyoto zurückkehren sollen. Nur... nur befürchten wir, dass wir weder alle Schwestern unterbringen, noch sie alle versorgen können..." Ich lege eine kurze Pause ein. Sie sollen sich schonmal Gedanken machen, vielleicht bringt das was. "Außerdem gab ich auch die Anweisung, jeglichen Kontakt zu den Ausgestoßenen ohen Erklärung einzustellen, bis ich selbst die Zeit finde eine solche abzugeben. Auch erklären wir uns bereit, die Angriffe gegen Kusari einzustellen. In letzter Zeit haben sich viele Probleme herauskristallisiert, die das weitere Vorgehen gegen die Unterdrückung unserer Schwestern in Kusari verhindern. Viele der letzten Kämpfe bestritten wir nur als Verteidiger, nicht als Angreifer. Die Kusari-Marine scheint wirklich darauf versessen zu sein, uns endlich loszuwerden. Die Angriffe wurden in den letzten Wochen und Monaten zunehmend heftiger, weshalb wir in die Defensive gezwungen wurden und sowieso weder Ressourcen noch genug Pilotinnen zur Verfügung haben, um weiter gegen Kusari vorzugehen. Kurz gesagt, ich werde allen Forderungen von eurer Seite zustimmen, genau genommen habe ich sie sogar schon durchsetzen lassen. Ich bin, wie gesagt, zu dem Schluss gekommen, dass es für uns alle besser ist, mit dem Syndikat zusammenzuarbeiten, als mit den Ausgestoßenen. Oh, und ein letztes noch von meiner Seite vorerst: Könnten sie ihre Waffen deaktivieren? Wir wollen friedliche Verhandlungen, keine kriegerischen Auseinandersetzungen." Mit diesen Worten beende ich meinen Vortrag und warte gespannt auf die Antwort des Syndikats.
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Drogenschwester vom Dienst
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| -YS-Helios |
22.04.2006, 22:48:34
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[...] Nachricht Ende...
Eine gute Entscheidung, es wird sich für sie lohnen.
Helios wandte sich seinem taktischen Offizier zu, mit einem Nicken signalisierte er die Waffen zu deaktivieren, zumindest die offensichtlichen die die Korvette mit ihren Sensoren wahrnehmen würde. Danach richtete er seinen Blick wieder zum Bildschirm der die bis eben anvisierte Brücke der GC Korvette zeigte, die GC waren nun sichtlich entspannter.
Ich werde veranlassen das ihre Truppen nicht mehr angegriffen werden, weder von uns noch von den Sicherheitskräften der Regierung. Ich erwarte das sie sich an diese Vereinbarung halten und den Drogenhandel in Kusari einstellen, wenn sie ihre Drogen verkaufen wollen dann bitte an die anderen Kolonien...
Der holographische Bildschirm deaktivierte sich. Kurz darauf begannen die Manöverkontrolldüsen des Zerstörers das Schiff zu drehen, als die Drehung abgeschlossen war wurden die Hauptantribe aktiviert und das Schiff setzte Kurs auf seine Heimatbasis.
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| -YS-Helios |
25.04.2006, 14:51:19
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Aufzeichnung beginnen...Bericht Flottenkommando Gestern drang eine Einheit bretonischen Militärs ins Hoheitsgebiet von Kusari ein. Zuerst konnte am Nachmittag der Pilot *~>Zaunkönig<~* lokalisiert werden, als er vermutlich Spionagedaten in Tokio sammlete. Erste Abfangversuche schlugen fehl, nach wenigen Minuten traf eine weitere Pilotin der FRB ein, sie traf sich mit Zaunkönig am Tor nach Shikoku, wo beide gestellt und nach kurzem Kampf in Richtung Kyushu zurückgedrängt werden konnten. Von dort aus starteten die Piloten weitere Versuche nach Tokio einzudringen die allerdings weitestgehend scheiterten. Nachdem wir die Lage in Tokio gesichert hatten rückten unsere Einheiten nach Kyushu vor wo sich die Piloten der Birds auf dem Kagoshima Depot festgesetzt hatten. Der Versuch die Basis Kagoshima zurück zu erobern schlug fehl, allerdings hatten wir in der mehrstündigen Schlacht die Kontrolle über das Gebiet, so dass wir weitere Versärkung aus Tokio ins Zielgebiet bringen konnten. Zu diesem Zeitpunkt traf auch ein Pilot der DF, Diaborn, ein und unterstützte uns bei der Befreiung des Depots, ein Pilot der >Lord< leistete ebenfalls Unterstüzung, zog aber nach kurzer Zeit wieder ab. Nach einiger Zeit traf auf Seiten der Birds ebenfalls ungeordnet, in mehreren Wellen Verstärkung ein. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Seiten bereits Verluste hinnehmen müssen, allerdings war die Verstärkung des Feindes unerwartet groß so dass wir uns nach etwa einer weiteren Stunde nach Tokio zurückziehen mussten. Zuerst schien es so, als ob das FRB Militär abzog, nach einigen Minuten nahmen sie allerdings Kurs auf Tokio. Als die Birds in Tokio eintrafen war unsere Flotte gerade im Wartungsdock sodass wir nicht sofort reagieren konnten, der Erstschlag erfolgte daher mit MARK 9 "Banshee" Marschflugköpern. Die Marschflugkörper erzielten nicht die gewünschte Wirkung, es gab nur geringe Verluste unter den Angreifern. Nach wenigen Minuten trafen dann noch Piloten der Black Nights aus Richtung Honshu ein und das Gefecht wurde in den Orbit von Planet Neu Tokio verlagert. Zu diesem Zeitpunkt waren wir zahlenmäßig deutlich unterlegen konnten uns aber unter hohen Verlusten halten. Als die Situation zunehmend aussichtslos schien traf eine Staffel Pilotinnen der GC unter der Führung der Pilotin Dallandra ein. Von diesem Zeitpunkt an gewannen wir die Kontrolle über Tokio langsam zurück. Kurz bevor die 9. Flotte den Hauptplaneten erreichte, sie war zur Überwachungen der Landemanöver der Kusarimarine abgeordert wurden, zogen sich die Piloten der FRB und Rheinlands aus Tokio zurück. Zusammenfassend haben wir an diesem Tag eine Niederlage erlitten da es nicht gelang die Feinde aus dem Kusarigebiet zu vertreiben. Ohne die Unterstüzung unserer Verbündeten hätte es zu ernsthaften Verlusten kommen können. Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen unserer Bündnisspartner der GC sowie des Piloten =DF~Diaborn. Die Pilotin Dallandra die das Geschwader der GC anführte erhält eine dauerhafte Aufenthaltserlaubniss für das Kusari Reich. Der Pilot Diaborn erhält den "Orden für besondere Leistungen für das Yaki Syndikat und das Kusari Reich 2. Klasse"  Aufzeichnung beenden...
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| Dallandra Harakamian |
25.04.2006, 15:56:36
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Verbindung zum Datennetzwerk... ... Zugriff GC-Führerin Dallandra ...
Konnichiwa und Arigato, liebe Piloten des Syndikats. Meine Schwestern und ich wollten uns noch einmal für den hervorragenden Kampf gestern bedanken. Es war uns eine Freude an ihrer Seite zu kämpfen und die Systeme des Reiches zu schützen. Ich wollte mich nochmal persönlich für die mir zugekommene Ehre bedanken. Es freut mich sehr zu hören, dass wir Crysanthemen nun wohl endlich respektiert werden. Desweiteren wollte ich mitteilen, dass ich die Pilotinnen, die gestern am Kampf beteiligt waren, ihrem Kommando unterstellt habe. Nach dem Kampf waren sie gradezu davon besessen, weiterhin an der Seite der Piloten des Syndikats zu kämpfen und von diesen zu lernen. Ich hoffe, es stört euch nicht. Nun, falls ihr wiedermal Unterstützunf brauchen solltet, kontaktiert einfach das Ainu-Depot, ich stehe immer mit einer Staffel bereit! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten, gemeinsamen Kampf. Dallandra, Führerin der Goldene Crysantheme
... Verbindung unterbrochen.
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Drogenschwester vom Dienst
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