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Interner Funkverkehr, Kurzmeldungen
| -YS-Arget |
10.04.2006, 11:31:14
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Ein Sith Infiltrator kommt langsam aus dem Honshu-Sprungtor in Neu-Tokyo. Die Pilotin des Schiffs kommt von ihrer Nachtruhe aus der Schlafkajüte ins Cockpit, orientiert sich kurz und ruft dann ihre E-Mails auf. Gleich bei der ersten stockt sie, starrt erstmal nur auf das, was ihr Display da anzeigt. Ihre darauffolgende Reaktion kann man am besten so bezeichnen: *cough*
Kurze Zeit später... - Irgendwo auf der Yaki-Forschungsbasis in ShangHai: Wutentbrannt klopft Arget an die Zimmertür von Creshal. Wohlgemerkt, es ist gegen 3 Uhr früh... "Mach' die Tür auf, du Wurm!", schreit sie die wohl ärmste Tür auf der Station an. Nach ein, zwei Minuten und hunderten Schlägen gegen die Tür, wird diese dann endlich geöffnet. Vor ihr steht ein sehr verschlafener Creshal im Morgenmantel und... rosa Plüschhäschenschuhen... "Was machst du denn für'n Radau um die Uhrzeit, hä?" Er hat noch nicht recht ausgesprochen, da wird er von Arget zurück ins Zimmer gedrängt, sie schließt im vorbeigehen die Tür und fängt augenblicklich auch noch mit ihrer Schimpftriade an. "Was fällt dir halbstarker Wicht eigentlich ein?! Wie kommst du auf diese gottverdammte Idee?!" Sichtlich geschockt fängt Cresh zu stottern an: "Von... äh, von was redest du, Arget?" "Tu' nicht so unschuldig, du kleiner mieser Giftzwerg! Was denkst du dir eigentlich dabei meine Schwester, die mich hier besuchen wollte, zuerst zu zollen und dann auch noch ABZUSCHIEßEN! BIST DU EIGENTLICH NOCH GANZ DICHT?!" Es ist fraglich, wie sie es schafft, Cresh von oben her anzustarren und zu schreien, schließlich ist sie eigentlich ein Kopf kleiner. Anomalien des Zorns... "Sie, äh, steht werder auf, ähm, der Liste unserer Verbündeten, noch, äh..." "HÖR' AUF, DICH RAUSZUREDEN, DAS TUT SCHLIEßLICH ABSOLUT NICHTS ZUR SACHE! WIE KANNST DU ES ÜBERHAUPT WAGEN, AUCH NUR IN DIE NÄHE MEINER SCHWESTER ZU KOMMEN?!" Argets Stimme wurde bei den beiden letzten Sätzen merklich schriller. Es könnte den Anschein haben, dass sie ihm gleich an die Gurgel geht. "Ich, äh..." Ohne sichtbare Anstrengung hebt sie ihn am Kragen des Morgenmantels hoch, zieht ihn zu sich heran und schaut ihm wutentbrannt in die Augen. Zwischen den Zähnen hindurch knurrt sie weiter: "Sollte sowas noch einmal, EIN EINZIGES MAL, vorkommen, dann..." Arget macht das jedem bekannte Handzeichen mit den Fingern am Hals entlang. Mit einem wuchtigen Hieb ihres Arms, der eindeutig aus Wut seine Kraft schöpft, schleudert sie ihn zur Seite, geht Richtung Kom-Gerät und öffnet einen Kanal zu Helios...
Zugriff auf Datennetzwerk... Seriencode bestätigt... ... Zugriff Force Arget ...
Sooo... Dir dürfte bekannt sein, was dein kleiner Lakai Cresh heute früh gemacht hat? Naja, wenn nicht, dann frag' ihn. Und wo wir schon dabei sind, würde ich es sehr... aufmerksam von dir finden, wenn du ihn... (Ihr Ton wird wieder schlechter gelaunt) ...für ein zwei Wochen aus dem Dienst suspendieren würdest. Was ich eigentlich sagen will... könntest du (ein sehr bedrohliches) vielleicht meine Schwester Dallandra als Verbündete eintragen? Das ist schließlich das mindeste, was sie erwarten kann, nachdem Cresh sie heute früh nach dem Zollen mal so mir nichts, dir nichts abgemetzelt hat. Nun, es ist nur ein gut gemeinter Ratschlag von mir... (Wieder ein sehr finsterer Tonfall) ...aber es wäre sicherlich gesünder für dich, wenn du es machst...
Arget Ende.
PS: Antworte lieber schnell, sonst kann ich nicht dafür garantieren, dass von Cresh noch etwas übrig bleibt, das man suspendieren kann... ... Verbindung unterbrochen.
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Jägerin des Syndikats, Hüterin des Lichts... und bestes Exportprodukt Neu-Tokyos. *hust*
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| -YS-Helios |
11.04.2006, 01:35:03
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Ein kleiner Jäger drang in die Atmosphäre von Planet Shanghai ein. Das Schiff ging über den großen Ebenen des südlichen kontinentns in den Tiefflug über und legte die restlichen 900 Kilometer bis zum Wegpunkt auf dem Hud 130 Meter über dem Boden zurück. Langsam konnte der Pilot in der Ferne die Konturen einer Großstadt erkennen, die Wolkenkratzer wurden langsam größer bis die fast den Horizont verdeckten. Der Pilot schien überrascht davon das er so schnell über der Stadt war, er bewegte seine Hand über seinen Unterarm woraufhin an dieser Stelle eine holographische Projektion erschien. Eine kleine Berührung des Displays genügte um einen Anflugvektor auf die Cockpitscheiben zu projetzieren und den Autopilot zu aktivieren. der virtuelle Tunnel endete an der grauen Wand eines auffälligFensterlosen Wolkenkratzers 17 Kilometer vorraus. Wenige Sekunden später schwebte der kleine Jäger vor der Wand des Gebäudes aus der soeben eine Andockklammer ausfuhr die das Schiff ins Innere der Struktur zog. noch bevor sich die gepanzerten Schotts schlossen ging das Cockpit auf und der Pilot stieg aus, er griff nach einer auffällig großen Waffe und ging zu einem Lift mit der Aufschrift "Kommandozentrale, Büro"Einige Minuten später betrat der Pilot des Jägers sein Büro, ein 300 m² großer, Raum im der 143 Etage des KomplexesComputer, Nachrichten wiedergebenWährent der Computer die letzte als privat gekennzeichnete Nachricht wiedergab setzte sich der Pilot schmunzelnd an seinen Schreibtisch. Dort wurde auf einem Bildschirm die Videoaufzeichnung des Kommgerätes abgespielt. Was zur ....? Das Bild war denkbar skuril, im Vordergrund gestikulierte Arget wild vor sich hin während sie etwas von ihrer Schwester und Suspendierung erzählte und im Hintergrund rappelte sich Creshal in einem für einen Kampfpiloten recht amüssante Outfit auf und entfernte sich in Richtung eines Schotts.Nachricht Stop !Neue Nachricht, -YS-Arget lokalisierenPilotin Arget befindet sich in ihrem Quartier auf Yuka, bereit für Aufzeichnung.Arget ? Ich habe deine Nachricht erhalten, ich rede mit Creshal, aber um Himmelswillen, lass mich das Regeln, wir brauchen unsere Piloten. Ich werde dafür Sorgen das deine Schwester ihre Schäden ersetzt bekommt. Creshal wird sich bei dir melden.... Nachricht Ende, an Empfänger übermitteln.Nachdem die Nachricht abgesendet war nahm Helios seine Creditkarte und ein Plasmagewehr aus dem Magazin nebenan und ging in Richtung des Hangars. Bei dem Gedanken daran musste er schmunzeln, was würde er bei Creshal wohl brauchen ? Das würde interessant werden...
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| -YS-DIAMONBACK |
03.06.2006, 09:59:56
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Eingehende Nachricht... Priorität: 5 Absender: -YS-DIAMONBACK Empfänger: -YS- Nachrichtenrelais ShangHai Betreff: Langstrecken-AufklärungsmissionNach der Pressemitteilung der Birds nun verstärkt gegen die SoC und die DF vorgehen zu wollen, habe ich mich auf eine Langstrecken-Aufklärungsmission begeben um die Lage besser einschätzen zu können und dabei vieleicht auch noch die Kampfeigenschaften des Phönix zu testen. Meine Ausgangsbasis war die Yokohama Werft, von der aus ich nach Honshu geflogen bin. Von Honshu bin ich dann über die Handelsrouten nach Akta gelangt, dort bin ich weiter zum Sigma 13 Tor geflogen. In Sigma 13 angekommen, habe ich erst mal einen Tiefenscan über das ganze System duchgeführt. Dieser hat dann ergeben, dass sich im Moment keine Greif im System aufhielten, daraus kann man schliessen, dass sich die Greif nicht vor eventuellen Vergeltungsschlägen der DF oder der SoC bedroht fühlen. Ich habe also meine Mission fortgesetzt und bin über Sigma 17 nach Omikron Theta geflogen. Dort gab es bei dem Freihafen ersten Kontakt mit der DF. Nach ein paar Formalitäten konnte ich aber bald meinen Flug fortsetzen. Als ich dann im Omikron Gamma angelangt bin, habe ich einen weiteren Tiefenscan durchgeführt. Auch hier war keinerlei Feindaktivität zu orten. Auch vor dem Planeten Kreta sah es ruhig aus.  Daraufhin habe ich mich nach Omega 41 begeben. Auch dort bewies ein Tiefenscan, dass die Birds ihre Offensive scheinbar noch nicht gestartet haben. Auch vor dem Freihafen sah es ruhig aus.  Daraufhin habe ich gedockt und ein Zimmer gemietet. Ich werde meinen Aufklärungsflug Heute fortsetzen. Nachricht Ende...
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| -YS-BlueLightning |
06.06.2006, 17:03:13
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Ein Schiff, schwer beschädigt, fliegt in Richtung Planet - Shanghai. Die örtlichen Sicherheitskräfte versuchen es zu kontaktieren, keine Antwort, auch es abzufangen scheint unmöglich, das Schiff fliegt mit Reisetriebwerken und ist zu schnell für die leichten bis Mittleren Jägern vor Ort. Kurz vor der Atmosphäre des Planeten werden die Reisetriebwerke abgeschaltet, das Schiff bremst ab, und fliegt im flachen Winkel zur Erdoberfläche in Richtung einer der größeren Städte. In der Atmosphäre versuchen ein paar Abfangjäger ihr Glück, und wollen das scheinbar fremde Schiff zerstören. Doch kurz bevor die Laser und Raketen abgeschossen werden erkennt der Captain der Abfangstaffel das Schiff.
"Nicht feuern, ich wiederhole, nicht feuern! Es ist eine X, nur Piloten der –YS- haben eine X geflogen, aber wurde die nicht vor kurzem ausgemustert? Wir müssen versuchen Kontakt mit dem Piloten aufzunehmen!"
Die Piloten der Abfangjäger versucht verzweifelt Kontakt mit dem Fremden Piloten aufzunehmen, ohne erfolg. Und die nahegelegene Stadt kommt immer näher.
"Jungs, ich werde jetzt versuche das Schiff vorsichtig zu rammen, geht lieber auf abstand!"
Da die X mit gleichbleibender Geschwindigkeit fliegt ist es für den geübten Piloten recht einfach mit seinen Steuerdüsen die X kurz zu berühren um ihr einen kleinen "rumms" zu verpassen. Der fremde Pilot wacht nun aus seiner Ohmmächtigkeit auf, sieht sich um, und muss mit erschrecken feststellen, das er in der Atmosphäre eines Planeten "abstürzt". Er blickt kurz nach rechts und links und sieht 3 Jäger die nicht von seiner Seite weichen. Er schmunzelt, wird dann aber wieder ernst und schaut nach vorn. In der Ferne kann man schon die Spitzen einzelner Wolkenkratzer erkennen, nicht mehr lange und in der Stadt wird ein Chaos herrschen. Der Captain der Abfangjäger Signalisiert ihm das er nach links abdrehen soll, und der Pilot versteht, in anbetracht der Situation, sofort was gemeint ist, eine Notlandung außerhalb der Stadt. Er greift nach dem Steuer und zieht es mit all seiner Kraft nach Links, es dauert schon ein bissen bis das Schiff reagiert, doch schließlich klappt es und die Wolkenkratzer verschwinden aus dem Blickfeld des Piloten. Vorläufiges Ziel ist ein ausrangierten Flugplatz, wenige Kilometer außerhalb der Stadt. Der Pilot ist sichtlich angespannt bleibt aber cool,...doch plötzlich fallen die Triebwerke und der Bord-Computer aus, Rauch kommt aus den Triebwerken und der Pilot kann von glück sagen das, das Höhenruder noch Funktioniert. Ohne Triebwerke wird es schwer zu landen, wenn nicht sogar unmöglich, das weis der Pilot und zieht das Steuer zu sich, um mit dem Bauch der X aufzusetzen, die Landebahn ist nur noch ca. 100m entfernt. Das Schiff will gerade aufsetzen, als eines der Triebwerke explodiert und ein Flügel abbricht, der Pilot kann sie gerade so noch halten bevor sie endgültig Bodenkontakt hat ,..geschafft, das Schiff schlittert noch fast 2Km weiter auf der Landebahn bevor sie entgültig zum stillstand kommt, wo auch schon die Feuerwehr und ein Arzt auf sie wartet! Die Cockpitklappe wird geöffnet und ein leichtverletzter Pilot wird aus dem Wrack gezogen.
"Er muss einen Schutzengel haben, außer einer Platzwunde, ein paar Prellungen und einer gebrochenen Rippe hat er keine bleibenden Schäden!"
So die Diagnose des Arztes. Der Captain der Abfangstaffel sieht sich den Piloten etwas genauer an,...und erschreckt!
"Oh mein Gott,...es ist der –YS- Pilot Sachiko Lee, oder auch genannt BlueLightning!"
Sachiko winkte sich den Piloten heran...
"Wenn ich wieder Fit bin wünsche ich ein persönliches Gespräch mit Helios, leite bitte alles in die Wege!"
Dann wird er wieder ohmmächtig und wacht im Krankenhaus wieder auf, wo er auf Helios wartet.
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| -YS-Helios |
06.06.2006, 17:52:30
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Der Hauptbildschirm des hellen, recht großen Raumes änderte seine Farbe schlagartig von Blau auf Rot. Viele der Anwesenden blickten sofort von ihren eigenen Bildschirmen auf, da ertönte auch schon die Stimme des Hauptcomputers.
Unbekannter Sensorkontakt.
Der diensthabende Offizier, wenn auch aufgrund seiner Kleidung nicht als solcher zu erkennen wandte sich zu einer der Personen an den Bildschirmen.
Können sie es identifizieren ?, haben wir ein Bild ?
Nein, es taucht gerade in die Atmosphäre ein, offenbar ohne den Andockring, es scheint beschädigt zu sein.
Gehen wir kein Risiko ein, Abfangjäger starten.
2 Kilometer weiter startete ein Geschwader leichter Raumjäger und setzte einen Abfangkurs auf das unbekannte Schiff. Kurze Zeit später kam das Schiff in Sichtweite.
Sir, die Abfangjäger haben jetzt Sichtkontakt, es scheint eine alte Xperimantal zu sein, der Geschwaderführer meint das Schiff wäre beschädigt und der Pilot reagiert nicht.
Bringen sie dieses Schiff heil auf den Boden
Einige Stunden später erreicht Helios das Krankenhaus in der Nähe des Flugfeldes. Kurz vor der Ladung hatte er noch die stark beschädigte X in einiger Entfernung gesehen. Er sah das Bild des zerstörten Schiffes im Geiste als er durch die Gänge des Krankenhauses auf die Sicherheitsabteilung zuschritt, die Kampfpiloten und wichtigen Personen vorbehalten war. Er betrat eines der Zimmer, niemand lag im Bett, aber am anderen Ende stand Sachiko am Fenster und betrachtete die Phoenix Jäger die in der Nähe der Stadt kreisen.
In ein paar Tagen wirst du auch Phoenix fliegen, wenn die Ärzte dich bis dahin hier raus lassen.
Sachiko wandte sich zu ihm...
Der Beitrag wurde bearbeitet von -YS-Helios am 06.06.2006, 17:52:41 Uhr.
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| -YS-BlueLightning |
06.06.2006, 19:33:01
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Ein Mann betritt den Raum, es ist Helios, Sachikos Vorgesetzter und guter Freund bei der -YS-.
„Helios, ich bin wirklich froh dich nach der langen Zeit endlich wieder zu sehn! Aber, zuerst setzt dich doch, dann kann ich dir erklären wo ich die ganze Zeit über war.“
Ohne lange zu fackeln setzten sich die beiden an den am Fenster stehenden Tisch.
„Also, was ist Passiert: Ich war auf Erkundungsreise in Colorado unterwegs wo ich ein Paar Gerüchte bezüglich der Xenos erhalten habe, die sich aber leider als falsch erwiesen. Im Asteroidenfeld um Basis Ouray passierte es dann, ein kleiner Asteroid ist irgendwie durch meinen Schild geflogen und hat mir meinen Schildgenerator zerstört, es hat nicht lange gedauert bis auch der Antrieb von Asteroiden Zerstört wurde, und ich hilflos brach lag! Kurze zeit später kam mir eine Patrouille der Xenos entgegen, denen ich mich dann leider kampflos ergeben musste. Sie nahmen mein Schiff mit auf Basis Ouray wo ich dann verhört wurde, aber aus mir haben die keinen Ton herausbekommen. Doch das Glück ist mir nicht ganz von der Seite gewichen, ein Spion von uns oder unseren Verbündeten war ebenfalls auf der Station und half mir in einem Günstigen Moment, und zwar bei meiner Gefangen Überführung, zur Flucht. Er sollte mich aus meiner Zelle holen, was er auch gemacht hat, doch wir beide sind zum Hangar gelaufen und haben die 3 Wachen auf dem Weg dorthin zu Kleinholz verarbeitet. Mein Schiff war immer noch im Hangar und wurde Notdürftig von ihnen repariert, wahrscheinlich wollten sie die X nachbauen und mussten sie dazu erst mal wieder flott bekommen. Ich hab mich also in mein Schiff geschwungen und auf das Ablenkungsmanöver des Spions gewartet, er zündete eine kleine Bombe bevor er für mich das Schott öffnete und ich wegfliegen konnte! Leider musste ich zusehen wie die Xenos ihn erschossen haben. Wie ich ohmmächtig geworden bin weis ich leider nicht mehr.“
Sachiko holte tief Luft, und trinkt einen Schluck Kaffee.
„Das war eigentlich alles was ich zu berichten habe. Aber nun sag mir mal etwas zur Phoenix, scheint ja ein starkes Schiff zu sein, ganz nach meinen Geschmack...“
Sachiko zieht ein ernstes Gesicht auf.
...und weist du etwas über diesen Spion?“
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| -YS-Helios |
07.06.2006, 16:50:09
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Ich wüsste nicht das wie einen Spion bei den Xenos hätten. Ich werde mich allerdings mal umhören, ich kenne ein paar Personen in Liberty mit denen wir regelmäßig Geschäfte machen, die wissen was bei ihnen vor der Haustür passiert.
Naoki machte eine kurze Pause, Sachiko nahm noch einen Schluck seines Kaffes und sah aus dem Fenster. in einiger Entfernung kreisten immernoch die Phoenix Jäger. Naoki zog ein kleines Pad aus der Tasche und betrachtete es kurz, Sachiko sah immernoch aus dem Fenster.
Ich sehe gerade das noch ein oder zwei Phoenix in den Hangars stehen, lass uns eine Runde fliegen, du scheinst ja ohnehin nicht lange hier bleiben zu wollen.
Sachiko nahm eine, offenbar neue, Pilotenjacke und sie verließen den Raum.
Das ging ja schnell...
...sagte Naoki mit einem Blick auf die Jacke, wo bereits wieder das Rufzeichen Bluelightning zu sehen war. Sachiko sagte nichts konnte sich aber ein Grinsen nicht verkneifen.
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